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Sexualberatung

- auch online verfügbar- 

Sexualität hat viele Seiten, biologische und gesellschaftliche, partnerschaftliche und individuelle, positive und problematische. Oftmals ist diese auch geprägt durch Pornos & Medien, was oft zu einem falschen Bild der eigenen, gelebten Sexualität führen kann. 

Mein Ansatz, Ihnen zu einem besseren Sexualleben zu verhelfen, basiert auf der Annahme, daß Sie einzigartig sind, ein Individuum mit eigenen sexuellen Vorlieben und eigenem Stil.

Sie wollen mehr über Ihr sexuelles Ich erfahren, ein Ich, das in mancher Hinsicht dem anderer Menschen ähnelt, in anderer Hinsicht aber davon abweicht.

Solch ein Forschen ist nicht immer leicht, und man braucht dafür wahrlich Mut als auch Ausdauer.

Wir alle neigen stark dazu, genauso sein zu wollen wie jeder andere, besonders in den Bereichen, die oft mit Angst besetzt sind wie die Sexualität.

Bei sexuellen Problemen treten die individuellen, partnerschaftlichen und gesellschaftlichen Seiten der Sexualität meist gleichzeitig miteinander auf. 

Probleme können sexuelle Probleme auslösen. Sexuelle Probleme können Partnerschaftskonflikte zur Folge haben.

Dieses Wissen ist wichtig für Ihre Therapieplanung.

Sexualberatung hat einen klaren und zeitlich überschaubaren Rahmen mit meist weniger Beratungssitzungen als in der Paarberatung. 

Sexualberatung hilft, offen und ohne falsche Scham, sexuelle Themen und Schwierigkeiten zu besprechen, Unsicherheiten und drängende Fragen zu klären und hilfreiche weiterführende Informationen zu erhalten.

Sexualberatung

Themen bei denen ich helfen kann:

  • sexuelle Lustlosigkeit (abnehmendes sexuelles Begehren in Langzeitbeziehungen oder bei Lebensumbrüchen; Wir sind ein super Team aber im Bett läuft nichts mehr!)

  • Chemsex Beratung

  • LGBTQIA+ Outing Support 

  • Transformationsbegleitung für Trans*menschen

  • Weder prall noch fest: Erektionsstörungen

  • vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox)

  • Erregungs- und Orgasmusschwierigkeiten

  • Geschlossene oder sexuell offene Beziehung

  • Angst vor und Vermeidung von Intimität und Geschlechtsverkehr

  • Entwicklung eines eigenen sexuellen Profils

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (u.a. schmerzender Analverkehr , Vaginismus)

  • Probleme bei der Selbstbefriedigung

  • Sexualität im Alter

  • Sexualität nach körperlichen Erkrankungen, Operationen z.B. Schlaganfall, Hüft-TEP, bei MS, Parkinson oder bei Behinderungen

  • Sexsucht oder Pornosucht bzw. dranghafte Sexualität

  • Stärkung der sexuellen Identität

  • Beratung bei Fetischen, bei Fragen zu oder Schwierigkeiten mit sehr speziellen Vorlieben.

Bitte beachten Sie, das die Sexualberatung keine Psychotherapie darstellt oder ersetzt. 

Der auf meiner Website Begriff "Therapie" wird nicht im Sinne von Psychotherapie im gesetzlichen Sinne gebraucht, sondern beschreibt einen vertieften Beratungsprozess, der über längere Zeit andauern kann.

Nehmen Sie Psychotherapie in Anspruch? Klären Sie die zusätzliche Beratung mit den Therapeut*innen, ob nichts gegen eine parallele Sexualberatung spricht.

Kann eine Sexualberatung über die Krankenkasse abgerechnet werden? Mehr Informationen im Menüpunkt Ergotherapie.